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Mit Coaching zum beruflichen Erfolg

Unzählige Menschen haben das Gefühl, dass sie in ihrem Beruf schlicht und ergreifend in eine "Sackgasse" gelangt sind ohne dass es hierfür einen erkennbaren Grund zu geben scheint. Der Beruf wird zwar mit der gleichen Leidenschaft und dem gleichen Eifer ausgeführt, doch scheint dies der Arbeitgeber schlicht und ergreifend nicht zur Kenntnis zu nehmen. Oftmals ist der Grund in der Persönlichkeit des Arbeitnehmers zu suchen, die nicht zu 100 Prozent perfekt in das "Raster" des Arbeitgebers passt.

Die Auflösung einer AG mit Liquidation

Im Gegensatz zu anderen Unternehmensformen spricht man bei der Auflösung einer AG immer von einer Auflösung, und nicht zwangsläufig von einer Liquidation. Der Grund hierfür ist in der vielschichtigeren Struktur einer AG zu finden. Häufig ist die Tatsache gegeben, dass es nicht nur Anteilseigner, sondern auch noch weitere beteiligte Unternehmen und Tochterfirmen gibt die, je nach Rechtslage, entweder getrennt abgewickelt werden müssen oder eben Teil der Unternehmensmasse sind.

Die kleinen Dinge in einer Treuhandkanzlei sind bedeutend

Es gibt viele Dinge, die eine Treuhandkanzlei benötigt um erfolgreich zu sein. Neben einem guten Team aus fachspezifischen Treuhänder und einem funktionierenden Background im Sekretariat ist es vor allen Dingen die Außendarstellung, die eine Treuhandkanzlei von anderen Kanzleien unterscheidet. Selbstverständlich spielt dabei auch der Umgang mit Akten und Dokumenten eine wichtige Rolle so dass natürlich auch entsprechendes Büromaterial zur Verfügung stehen muss.

Das neue Phänomen Social Eating

Mitunter haben Startups sehr merkwürdige Ideen, die sich als spätere Innovation durchsetzen soll. Ein sehr schönes Beispiel hierfür kommt aktuell aus dem asiatischen Land Südkorea und nennt sich Social Eating. Wer sich darunter Nichts vorstellen kann, dem sei gesagt: Es handelt sich mitnichten um eine Essaktion zugunsten von sozialen Projekten sondern vielmehr um eine technische Innovation.

Unabhängigkeit der Schweiz und Arbeitsmarkt - Interview mit Wirtschaftsminister Schneider-Ammann

Der Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann gab der Schweiz am Sonntag (16.8.2015) ein Interview zur aktuellen Lage in der Schweiz und zu den möglichen Optionen, die zu erwartenden Probleme in den Griff zu bekommen.

Die Lage ist ernst - starker Franken als Belastung

"Griechenland-Rettung": Das Märchen vom verschwendeten Steuergeld

Es wird immer wieder kolportiert - und dadurch nicht wahrer: Bislang, und wahrscheinlich auch in Zukunft nicht, ist kein müder Euro Steuergeld in die "Griechenland-Rettung" geflossen. Ben Bernanke gibt dazu Aufschluss.

Verluste für europäische Steuerzahler? Fehlanzeige.

Schweiz: Wirtschaftsaussichten für das III. Quartal trüben sich ein

Die Experten waren sich darüber einig, dass die ersten beiden Quartale dieses Jahres schon wegen des starken Schweizer Franken schwächer ausfallen würden, prognostizierten aber eine Erholung für das zweite Halbjahr. Nun korrigieren sie ihre Erwartungen, die Indikatoren stehen auf Flaute.

Starke Währung - schwache Wirtschaft

Kursrutsch in China - kräftige Korrekturen an den internationalen Aktienmärkten

Mehr als acht Prozent büßten die chinesischen Festland-Börsen gestern ein, vor allem der Shanghai Composite Index gab deutlich nach. Die Auswirkungen auf die internationalen Märkte liessen nicht lange auf sich warten.

Schwache Weltwirtschaft - Börsen geben nach

Differenzen zwischen Reformvorschlägen in Griechenland

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras sieht sich vom Internationalen Währungsfonds IMF ungerecht behandelt und äusserte sein Unverständnis, dass seine eigenen Vorschläge nicht akzeptiert worden sind. Im Schuldenstreit liegen die einzelnen Positionen immer noch zuweit auseinander, sowohl der Währungsfonds, als auch einzelne Staaten und die Griechen sind nicht zufrieden.

Vorwurf von Tsipras an den internationalen Währungsfonds

Starker Franken: Negativzinsen müssen weiter bestehen

Wenn der Schweizer Franken weiter abgeschwächt werden solle, müsse die Nationalbank SNB an den Negativzinsen weiter festhalten, so führende Schweizer Ökonomen. Dieses Szenario dürfte vor allem die Schweizer Industrie freuen, schlägt der starke Franken doch vielen Betrieben negativ auf die Bilanz. Es wird bei der nächsten geldpolitischen Lagebeurteilung der Schweizerischen Nationalbank SNB am 18. Juni ein Festhalten am Libor-Zielband von -1,25 bis -0,25 Prozent erwartet.

Starke Aufwertung des Schweizer Frankens nach der Abschaffung der EUR Kursuntergrenze

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